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Die wichtigsten Neuigkeiten zu ANSYS 17

Mit der einfachen Formel „10x“ fasst ANSYS, Inc. das überzeugende Ergebnis der intensiven Entwicklungsarbeit für die Ende Januar 2016 erschienene neue Version ANSYS 17.0 zusammen.

Dazu gehören unter anderem neue Werkzeuge wie die Topologieoptimierung zur Formfindung, der Import von Layout-Daten für die Simulation der thermomechanischen Ermüdung von Elektronik oder die Nutzung von Modelica und FMI (Functional Mock-Up Interfaces) für Systemsimulationen. Darüber hinaus beinhaltet dies auch den Ausbau der bestehenden Funktionalität hinsichtlich der Tiefe in der Abbildung physikalischer Effekte so z. B. durch neue Materialmodelle für Geomechanik oder Composite oder das Mapping von Magnetfeldern von Permantentmagneten.

Natürlich ist auch eine Verbesserung der Effizienz sowohl in der Bearbeitung als auch bei der Lösung ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung von ANSYS. Dazu gehören beispielsweise die Mehrkörpersimulation mit elastischen Körpern, die simultane Berechnung mehrerer Zeitschritte in transienten Magnetfeldberechnungen oder die gezielte Steuerung des Zeitschritts in CFD-Analysen für Festkörper und Fluid.

Zusätzlich werden einige Produkte lizenztechnisch umgestaltet. Neben einer kompakteren Lizenzstruktur mit Mechanical Pro, Mechanical Premium und Mechanical Enterprise in der Mechanik erhalten die Flaggschiff Produkte ANSYS Mechanical Enterprise, ANSYS Q3D Extractor und ANSYS Maxwell 3D, sowie die Multiphysics Bundles den Zugriff auf die volle Funktionalität von ANSYS Simplorer. Diese in die Flaggschiff-Produkte integrierte Version „ANSYS Simplorer Entry“ unterscheidet sich zur vollen Ausbaustufe „ANSYS Simplorer Advanced“ lediglich durch die Zahl der simulierbaren Objekte und ermöglicht so das Zusammenspiel von 3D simulierten Komponenten mit zugehörigen Reglern zu verifizieren oder komplette Systeme aufzubauen.

Alle ANSYS Mechanical Enterprise-Anwender können Ihre Lizenz ab Version 17.1 dazu nutzen alternativ ANSYS AIM Pro einzusetzen. Dadurch wird die vollständige Betrachtung aller physikalischen Domänen, also auch strömungsmechanischer und elektromagnetischer Fragestellungen möglich. Durch die neue, intuitive Oberfläche von AIM und der Möglichkeit, über Simulationsvorlagen Arbeitsprozesse zu automatisieren, können neue Anwendergruppen (Konstrukteure, Fertigungsingenieure) von den Vorteilen des besseren Produkt- und Prozessverständnisses profitieren.

Informationen zu ANSYS 17 auf ansys.com

Umfassende Informationsangebote rund um ANSYS 17 finden Sie auch auf der Webseite von ANSYS, Inc.


Video ANSYS Chief Product Officer zu ANSYS 17

Kontakt und Archiv

Wir sind gerne für Sie da:
 

Technische Fragen: info@cadfem.at

 

Archiv:

Update-Informationen zu ANSYS 16

Neue Anwendungen

  • Trace Import: Import von Layout-Daten aus ECAD-Systemen und Homogenisierung für Wärmeleitung, thermomechanische Deformation und Ermüdung
  • Topologieoptimierung zur Gewichtsreduktion als Technologie-Demonstrator: 
    Vom Bauraum zum nutzbaren Geometriemodell
  • Export deformierter Netze für realitätstreue Geometrien in weitergehenden Analysen
  • Umgestaltung der Lizenzstruktur mit zusätzlichen Berechnungsmöglichkeiten in Einstiegs-, Mid-Range- und High-End-Mechanik-Lizenzen.


ECAD-Import mit skalierbarem Detailgrad relevanter Eigenschaften in Mechanical

Topologieoptimierung: Vom Bauraum zum nutzbaren Geometriemodell

 

Material

    • Geomechanik-Materialmodelle für Erdreich, Fels, Sand, Lehm mit Ver- und Entfestigung, unterschiedlichem Zug/Druck-Verhalten, Homogenisierung von gerissenen Strukturen
    • Composite
      • Variable Materialeigenschaften für Abhängigkeiten von Temperatur, Fehlstellen, Schub etc.  für eine höhere Realitätstreue
      • Bidirektionale Lagendefinition in Excel
      • Vereinheitlichte Arbeitsprozesse für Schalen und Volumen in ANSYS Workbench
      • Simulation des Aushärtens zur Vorhersage von Schwindung und Verzug sowie der Bauteilqualität z. B. bgzl. Aushärtegrad, Verbrennen, Rissbildung
    • Ermüdung mit ANSYS Fatigue in ANSYS Mechanical zur schnellen Bewertung ungeschweißter Strukturen unter zyklischen Lasten nach Spannungs- oder Dehnungskonzept
    • Bruchmechanik: Unterstützung von ebenen und nicht-ebenen Anrissen der Oberfläche mit beliebigen Formen; Erweiterte Ansatzfunktion die ein Enden des Risses im Element ermöglicht und Workbench-Ergebnisdarstellung für Material Forces, T-Stresses und C*-Integral
    • Nichtlineare adaptive Vernetzung: Erweiterte Algorithmen die speziell für Dichtungsanalysen eine höhere Robustheit bedeuten

     

    Simulation des Aushärtens von Epoxid-Compositen

     

    Ermüdungsanalyse mit Rainflow-Zählung und Schadensakkumulation

     

    Dynamik

    • Mehrkörpersimulation mit flexiblen Körpern
    • Flexible Körper für bessere Abbildung dynamischer Eigenschaften und Ermittlung der Lebensdauer
    • Beschleunigung von modalbasierter Dynamik durch selektive Modenexpansion
    • Harmonische Analysen:
      • Zyklische Symmetrie in Full harmonic-Analysen
      • linear, logarithmisch, oktav und manuell abgestufte Frequenzen
      • Automatisches Filtern von Ergebnis-Maxima
      • Frequenzabhängige Beschleunigung für Fußpunktanregung
    • Ergebnisanteil einzelner Moden und Reaktionskräfte bei zufallserregten Schwingungen
    • Erweiterung von Dämpfungsmodellen sowie Workbench-Randbedingungen und -Ergebnissen
    • Zeitabhängige Steifigkeit und Dämpfung für Federelemente in transienten, modalbasierten Analysen

     

    Kontakt

    • Nachträgliche Definition von Kontakt-Ergebnis-Trackern mit erweiterten Eigenschaften
    • Erweiterte Kontakterkennung für Zylinderflächen z. B. bei Verrundungen
    • Verbund-Kontakt mit Balken zur Vermeidung von Overconstraint-Problemen
    • Mesh-Morphing zum Justieren von Kontakt-Oberflächen bei Spalten oder Durchdringungen

     

    HPC

    • Distributed Block Lanczos für Beschleunigung von Eigenwertberechnungen
    • Modalbasierte Dynamik (harmonisch, transient, Spektrum, PSD) rechnet nun ebenfalls vollständig DMP
    • Verbesserte Skalierung bei großen Kernzahlen bis 1000 cores
    • DMP mit Intel MPI ist die Standard-Solver-Methode
    • Erweiterte GPU Unterstützung: Alle Tesla-, sowie ausgewählte Quadro- und Xeon Phi-Modelle

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

    Elektromagnetik

    • Integration der Tools zur Hochfrequenz-, Niederfrequenz- und Schaltungssimulation in eine gemeinsamen Oberfläche, den Electronics Desktop
    • Beschleunigung transienter Analysen durch die neue HPC-Methode "time domain decomposition", bei der simultan mehrere Zeitschritte gerechnet werden.
    • Multi-Slice-Modell zur effizienten Simulation geschrägter Radialflussmaschinen über mehrere gekoppelte 2D-Querschnitte
    • Beschleunigtes Einschwingen transienter Analysen auf den stationären Zustand
    • Harmonische Analysen mit "windings" und deren Kopplung zum Schaltungseditor
    • Harmonische Analysen mit nichtlinearen Materialeigenschaften auch für 3D
    • Übertragung der Magnetisierung von Permanentmagneten aus anderen Designs mit abweichender Geometrie und Netz für eine genauere Abbildung von Permanentmagneten
    • Erweiterung der Zahl von Bandobjekten in 2D-Analysen
    • Automatisches Erstellen von ICEPAK-Projekten für Thermal Management (17.1)

     

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

    Strömungsmechanik

    • Drastisch gesteigerte HPC Performance bei Modellen mit tausenden Regionen
    • Signifikante Verbesserung der Skalierung bei Strahlungsanalysen mit dem Monte Carlo Solver
    • Beschleunigung von CHT-Analysen durch erweiterte Zeitschrittkontrolle für Fluid und Festkörper
    • Optionale 64-bit-Integer-Unterstützung für große Modelle
    • Schnellere Berechnung von Designvarianten durch bessere Initialisierung aufgrund berechneter Designs
    • Bessere Ergebnisdarstellung mit STL-Geometrien der Festkörper
    • 2-Wege-Kopplung von ANSYS Mechanical Enterprise und ANSYS CFX über System Coupling (17.1)
    • Export mechanischer oder thermischer Oberlächendaten von Fluent-Polyedermodellen zu NASTRAN (17.1)

     

    Darstellung des Festkörpers im CFD Postprocessing

     

    Systemsimulation

    • Unterstützung der offenen, standardisierten Modellbeschreibungssprache Modelica zum Einbinden kommerzieller oder dem Aufbau eigener Bibliotheken
    • Unterstützung des Functional Mock-up Inferfaces FMI 2.0 für den Austausch dynamischer Modelle auf Systemebene
    • Nutzung von Functional Mock-up Units (FMUs) zur Beschreibung von physischen, logischen oder Embedded-Software-Systemkomponenten
    • Erweiterte VHDL-AMS Bibliotheken für Transformatoren, Signalgeneratoren, Umrichter, Netze und Leitungen
    • Integration der Tools zur Hochfrequenz-, Niederfrequenz- und Schaltungssimulation in eine gemeinsamen Oberfläche, den Electronics Desktop

     

    Diffusion und Elektromigration

    • Erweiterte Abbildung vom Molekültransport zur Simulation der Diffusion z. B. von Sauerstoff bei der Alterung von Polymeren oder von Feuchtigkeit in Elektronik Packages
    • Simulation des Materialtransports durch Ionenbewegung z. B. in dünnen Leitern oder Lötverbindungen

     

    Elektromigration in einer Lötverbindung

     

    Akustik

    • Effiziente Simulation der Durchschallung durch Randbedingungen für die Abbildung der Senderregion (neu in R16) und Empfängerregion (neu in R17)
    • Berücksichtigung der Temperatur in der ACT Acoustics Extension

     

    Simulationsmodell zur Durchschallung eines Fensters

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

     

    Handhabung

    • Verbesserte Fehlerbehandlung mit Selektion der betroffenen Objekte
    • Verbesserte Selektion durch erweiterte Gruppierung, Suche und Listen
    • Verbesserte Grafik durch inidividuelle Materialfarben, Schriftgröße, geschlossene Schnitte und fotorealistische Darstellung

     

    Gerenderte Geometriedarstellung

     

     

    Vernetzung

    • Verbesserte Organisiation durch Gruppierung, Tastaturkürzel, Statusreport,
    • Verbesserte Vernetzung für Schalen, Multizone und quadratische Elemente
    • Verbesserte Defaults, neue Elementqualität-Stufe „Nonlinear“
    • Submodelltechnik für Balkenstrukturen (17.1)

     

    Customization

    • Die ANSYS Customization Suite ist mit R17 Bestandteil von ANSYS Mechanical Enterprise
    • ACT ist verfügbar für DesignModeler, DesignXplorer, ElectronicsDesktop*, Fluent, Mechanical, Project Schematic, SpaceClaim* und AIM (*=neu in R17)

     

    Geometriebearbeitung

    • Verbesserte Robustheit in der Balken-Extraktion
    • Weld Tool zum Erzeugen von Schweißverbindungen
    • Neue Funktionen für Additive Manufacturing und 3D-Scan-Daten: Reparieren, Säubern, Glätten, Reduzieren, Füllen
    • Automatisierte Geometrieerzeugung mit IronPython

     

    Weld Tool zum Verbinden von Schalenstrukturen

     

    Verarbeiten von STL-, 3D Scan- und FE- Ergebnissen in SpaceClaim

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

    ANSYS AIM

    • Integrierte Geometriemodellierung
    • Integrierte Design-Studien
    • Materialbezogenes Rendering
    • Automatische Definition von Interfaces für Wärmeübergang
    • Erweiterte Randbedingungen und Analyseoptionen für Ermüdung: Remote load und Strain life fatigue
    • Magnetostatik
    • Schalen
    • Geometrie- und Netz-Transfer zu Fluent oder Mechanical

     

    Designstudien integriert in ANSYS AIM

     

    Realitätsnahe Materialdarstellung

     

    Automatische Interfaces für Wärmeübergang

     

    Magnetostatik mit adaptiver Veretzung, Permanentmagnet- und nichtlinearem Material sowie Einwege-Kopplung zur Temperaturfeldanalyse (17.1)

     

    Simulation der Extrusion von Kunststoffen (17.1), ab Juni weitere Infos per Webinar

     

    Schalenmodelle für strukturmechanische Aufgabenstellungen (17.1)

     

    Schraubenvorspannung, Definition mehrer Lastschritte für strukturmechanische Aufgaben (17.2)

     

    Transiente Temperaturfelder (17.2)

     

    Weitere Informationen zu ANSYS AIM

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

    Hinweise zur Installation

     

     

    Der Download der Software kann wie gewohnt über das ANSYS Customer Portal erfolgen: https://support.ansys.com/AnsysCustomerPortal/en_us


    Für Neukunden ist vor dem Download die Erstellung eines Benutzerlogins erforderlich. Für diese Registrierung wird die aktuelle Kundennummer benötigt.

    Zum Download der ANSYS Software empfehlen wir das Herunterladen der ISO-Images. Mit dieser Download-Option erhalten Sie alle Daten und müssen keine Einzelmodule zu einem Installationsarchiv zusammenbauen. Das Brennen einer DVD ist nicht erforderlich, da die geladenen ISO-Images auch mit entsprechenden Tools wie 7-Zip, WinRAR etc. entpackbar sind. Bitte verwenden Sie NICHT die Windows eigene Zip Utility oder WinZip, da diese die Images nicht fehlerfrei entpacken  könnten. Die einzelnen ISO-Images müssen dabei immer in eigene Ordner entpackt werden, um ein Überschreiben gleichnamiger Dateien zu vermeiden.

    Für die Elektromagnetik-Produkte wie ANSYS Maxwell, ANSYS Simplorer, ANSYS Slwave und weitere stehen separate Installationspakete (Zip-Archiv) auf dem ANSYS Customer Portal zur Verfügung.

    Eine ausführliche Dokumentation der aktuellen ANSYS Release ist im Download-Menü unter dem Punkt "Documentation" verfügbar. In dieser Dokumentation finden Sie weitere Informationen zu den folgenden Themen:

    Release Notes, Licensing Guide, Installation Guide for Linux, Installation Guide for Windows, Installation and Licensing Tutorials, Known Issues and Limitations, Quick Start Licensing Guide and Quick Start Installation Guide.

    Mit ANSYS 17.0 werden nur noch 64bit-Betriebssysteme unterstützt. Dies gilt sowohl für die Lizenzierung als auch für die Client- / Server-Installation der ANSYS Software. Weitere Informationen zum Plattform-Support stehen unter dem folgenden Link zur Verfügung:

    www.ansys.com/Solutions/Solutions-by-Role/IT-Professionals/Platform-Support

     

    Eine wichtige Mitteilung von ANSYS finden Sie in den ANSYS Inc. Release Notes:

    In addition to the incompatibilities noted within the release notes, known non-operational behavior, errors and/or limitations at the time of release are documented in the Known Issues and Limitations document, although not accessible via the ANSYS Help Viewer. See the ANSYS Customer Portal for information about the ANSYS service packs and any additional items not included in the Known Issues and Limitations document. First-time users of the customer portal must register to create a password.

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

    Hinweise zur Lizenzierung

    Beim Update auf die Version 17.0 sind zuerst alle vorhandenen Lizenzserversysteme auf das neue Release zu aktualisieren. Beachten Sie dabei bitte, dass nur noch 64bit-Betriebssysteme unterstützt werden. Zur Liste der offiziell unterstützten Lizenzserver-Betriebssysteme gehören:

    • Windows7 (Professional & Enterprise) / Windows 8.1 (Professional & Enterprise) / Windows 10 (Professional & Enterprise)
    • Windows HPC  Server 2008 R2 / Windows Server 2012 R2
    • RedHat Enterprise Linux (64-bit) 6.5/6.6 und SUSE Linux Enterprise Server 11 SP3/SP4

    Weitere Informationen:

    www.ansys.com/Solutions/Solutions-by-Role/IT-Professionals/Platform-Support

     

    Nachdem sich der Aktualisierungsprozess des Lizenzservers von v16 zu v17 bis auf die Build-Dates nicht wesentlich verändert hat, können die Hinweise aus dem nachfolgenden Dokument weiterhin verwendet werden:
    ANSYS-v16-Licensing-Update.pdf

    Bei dualen Lizenzservern (ANSOFT-LIC und ANSYS-LIC auf einer Maschine) wird der Ansoft-Lizenzmanager während der Installation beendet und die Ansoft-Lizenz in das neue Verzeichnis der ANSYS Lizenzierung (license_files) kopiert. Die Ansoft-Lizenz wird nach einer erfolgreichen Aktualisierung ebenfalls durch den ANSYS-Lizenzserver veröffentlicht. Beachten Sie bitte, dass nach dieser Änderung beide Lizenzen unter dem Port des ANSYS-Lizenzservers verfügbar sind.

    Für die Ansoft-Produkte (EM Suite) ist somit nach dieser Aktualisierung eine Anpassung der Client-Lizenzvoreinstellungen (redirect.lic) erforderlich.

    Prüfen Sie bitte desweiteren vor dieser Lizenzserveraktualisierung, ob Ihr Lizenzkey für diese Verwendung geeignet ist. Hierbei muss das Release-Datum der neuen Version 17.0 vor dem Wartungsablaufdatum des entsprechenden Lizenzinkrements liegen. Nachdem die Version 17.0 nur noch eine TRL-Lizenzierung (temper resistent licensing) unterstützt, muss der Lizenzkey in jedem Inkrement über einen erforderlichen "SIGN2-Key" (siehe Beispiel) verfügen.


    Release-Datum:

    ANSYS Mechanical APDL 17.0
    Release 17.0 UP20151214

    ANSYS Workbench 17.0
    Software build date: Dienstag, 1 Dezember 2015 19:39:09

    ANSYS CFX 17.0
    Build 17.0 2015.11.13-23.37-135321

    Beispiel eines geeigneten Lizenzkeys:
    INCREMENT struct ansyslmd 2016.0330 permanent 4 12345ABCDEFG \
        VENDOR_STRING=customer:00123456 SUPERSEDE ISSUER=SIEBEL \
        ISSUED=05-nov-2014 START=05-nov-2014 SIGN2="0000 1111 2222 \
        3333 4444 5555 6666 7777 8888 9999 1111 2222 3333 4444 5555"

    Beispiel eines ungeeigneten Lizenzkeys (--> Lizenzaktualisierung vor dem Update unbedingt erforderlich!):
    INCREMENT struct ansyslmd 2015.0930 permanent 4 12345ABCDEFG \
        VENDOR_STRING=customer:00123456 SUPERSEDE ISSUER=SIEBEL \
        ISSUED=05-nov-2014 START=05-nov-2014 SIGN2="0000 1111 2222 \
        3333 4444 5555 6666 7777 8888 9999 1111 2222 3333 4444 5555"

    Beachten Sie bitte, dass das Feature ANSYS Mechanical nach einem Update des Lizenzservers (v17) in den Lizenzvoreinstellungen als ANSYS Mechanical Enterprise erscheint (analog für ANSYS Mechanical PrepPost und ANSYS Mechanical Solver). Durch diese Änderung ist in den Solververarbeitungseinstellungen des Mechanical Editors eine erneute Auswahl dieses neuen Produktnamens z. B. "ANSYS Mechanical Enterprise" erforderlich (notwendige Voreinstellung für den Remote Solve Manager).

    Mit der Bestellung einer Wartungsverlängerung erhält der ASC (ANSYS Support Coordinator) automatisch ein aktuelles Lizenzfile. Bei Bedarf kontaktieren Sie bitte unsere Vertragsabteilung: lizenz@cadfem.de. Nach jeder Wartungsverlängerung müssen die erhaltenen Lizenzdateien eingespielt werden, um eine Verfügbarkeit der aktuellen Lizenzen und die Kompatibilität zu neueren ANSYS Versionen sicherzustellen.

    Falls Sie einen Wechsel des Lizenzservers vornehmen wollen, können Sie die neue Lizenz im ANSYS Customer Portal unter den Punkt "License Management" -> "License Server Change" beantragen. Beachten Sie bitte, dass der Online Server Change ausschließlich durch den ANSYS Support Coordinator (ASC) erfolgen kann.



    Mit dem Update auf die Version 17.0 gehen folgende Dateiaktualisierungen einher:

    ANSYS 17.0:

    lmgrd: FLEXlm version 11.13.1.2

    ansyslmd: FLEXlm version 11.13.1.2 build 173302 x64_n6

    lmutil: FLEXlm version 11.13.1.2 build 173302 (ipv6) x64_n6

    ansysli_server: ANSYS Licensing Interconnect version 1.7.0 (20151130) for winx64.  Updated at ANSYS Build 17.0.

    ansysli_client: ANSYS Licensing Interconnect version 1.7.0 (20151130) for winx64.  Updated at ANSYS Build 17.0.

    ansysli_monitor: ANSYS Licensing Interconnect version 1.7.0 (20151130) for winx64.  Updated at ANSYS Build 17.0.

    ansysli_util: ANSYS Licensing Interconnect version 1.7.0 (20151130) for winx64.  Updated at ANSYS Build 17.0.

     

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen vorbereitet. Angaben ohne Gewähr.

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